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  • AutorenbildFC Regensdorf

Skitage in Parpan vom 16.-18. Januar 2024

FC-Regensdorf Veteranen Trainingsgruppe


Wie in den Vorjahren führte die Veteranen Mannschaft des FCR Regensdorf ihre traditionellen Skitage wieder in Parpan durch. Diesmal waren 7 Skifahrer, 1 Ski-Lehrling und mit Ruedi ein Après-Skifahrer mit dabei.



Die Truppe traf sich pünktlich am Montagmorgen um 8.30 im Hotel Alpina und konnte sich bei tiefen Minustemperaturen erst mal aufwärmen und frühstücken.

Dass man zum Skifahren auch Handschuhe brauchen könnte, merkte ein Teilnehmer erst beim Auspacken. Schliesslich konnte Urs mit seinen «Radwechsel-Handschuhen» aushelfen.

Das Wetter war im oberen Bereich traumhaft, mit toller Sicht auf das Nebelmeer im Unterland und dem Talboden - aber davon später. Voller Tatendrang ging die Mannschaft auf die Piste und genoss die tollen Schneeverhältnisse auf der Parpaner Rothornseite. Erste Einkehr dann auf der Terrasse der Motta Hütte, wo Zwillinge im Service beim Bestellen der zweiten Runde für einige Konfusion sorgten. Da der Nebel immer höher stieg, ging es schon bald in Richtung letzten Halt, in der altbekannten Wanner Bar. Dazu teilte sich die Gruppe auf. Die zweiköpfige Vorhut (darunter 1 «Einheimischer») verpassten im dichten Nebel die richtige Abzweigung, so dass ein schweisstreibender Aufstieg über den Steilhang die Folge war. Der»Einheimische» musste den nur noch auf Hundespaziergänge trainierten Unterländer in mentaler Hinsicht pausenlos motivieren.

René und Reto brachten die 2. Gruppe sicher und gesund zur Hütte. Da der Nebel hartnäckig war, verzögerte sich die Abfahrt bis zum Beizenschluss… Die letzte Abfahrt (im Dunkeln) verlief dann ziemlich dramatisch. Eine «gewaltige Orkanböe» riss einem Teilnehmer den Helm vom Kopf (war noch nicht fachgerecht befestigt) und kullerte talwärts. Die Skifahrer, die noch einigermassen auf den Skiern standen, konnten den Helm weiter untern dann sichern. Schliesslich kamen alle heil beim Hotel an. Selbst ein Teilnehmer, der keine Kurven mehr fahren wollte (oder nicht mehr konnte) traf ebenfalls unversehrt ein.

Beim traditionellen Fondue Chinoise waren dann die Nebelwände und der Orkansturm das Haupt-Gesprächsthema.

Der 2. Tag zeigte sich von der schönsten Seite. Herrliches Wetter oben wie unten. Bei bestem Naturschnee in Arosa wurde dann eifrig Ski gefahren. Einige verpassten gar die Mittagspause in der Carmennahütte. Am späteren Nachmittag war dann wieder die Wanner Bar das angesagte Ziel. Heute gesellte sich dann auch Ruedi dazu, der den steilen Aufstieg zu Fuss auf sich nahm. Mit den «Fressbechern» (gefüllt mit Schnaps und Rahm) wurde dann aber fast etwas übertrieben - einige hatten nach mehreren Runden ernste Probleme und fingen an zu sabbern. Die Schussfahrt zum Hotel verlief bei nun guter Sicht und ohne Orkanböe problemlos.

Am Schlusstag zeigte sich der Himmel von der weniger anmächeligen Seite, so dass niemand mehr auf die Skier wollte. Alternativprogramm war eine Wanderung um den Heidsee mit Mittagessen im Tennishüsli (Roger Federer war nur auf Fotos anwesend…) und einem Rundgang durch den Zauberwald, wobei einiges über die Fütterung von Eichhörnchen gelernt werden konnte.

Einen grossen Dank an Urs für die Organisation und an das ganze Team, das die Geselligkeit in den Vordergrund stellte. Besten Dank auch an Oski, der den Teilnehmern im Nachgang ein 18-minütiges Video mit allen Höhepunkten zustellte.

Nun freuen wir uns auf die Wandertage im Juli 2024!

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